Evangelische Akademie Thüringen

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Jubiläum im Zinzendorfhaus

  • Im Garten des Zinzendorfhauses erwartete die Mitarbeitenden ein buntes Programm rund um das Thema Nachhaltigkeit im Alltag. Foto: © Wuttke/EAT
    Im Garten des Zinzendorfhauses erwartete die Mitarbeitenden ein buntes Programm rund um das Thema Nachhaltigkeit im Alltag. Foto: © Wuttke/EAT
  • Bei einer Kräuterwanderung konnte entdeckt werden, ... Foto: © Wuttke/EAT
    Bei einer Kräuterwanderung konnte entdeckt werden, ... Foto: © Wuttke/EAT
  • ... was der Garten des Zinzendorfhauses an Gutem hergibt. Foto: © Wuttke/EAT
    ... was der Garten des Zinzendorfhauses an Gutem hergibt. Foto: © Wuttke/EAT
  • Im Näh-Workshop konnte Kleidung repariert oder Lavendel-Säckchen selbst gemacht werden. Foto: © Wuttke/EAT
    Im Näh-Workshop konnte Kleidung repariert oder Lavendel-Säckchen selbst gemacht werden. Foto: © Wuttke/EAT
  • Pfarrerin Angelika Hundertmark von der Regionalen Studienleitung der EKM gestaltete die Andacht. Foto: © Wuttke/EAT
    Pfarrerin Angelika Hundertmark von der Regionalen Studienleitung der EKM gestaltete die Andacht. Foto: © Wuttke/EAT

Zugegeben, es ist kein rundes Jubiläum: Vor 14 Jahren wurde das Evangelische Zentrum Zinzendorfhaus in Neudietendorf nach der Sanierung neu eröffnet. Der 2. September ist seither ein guter Anlass für die Mitarbeitenden der verschiedenen hier angesiedelten Einrichtungen, sich zu treffen. Das Jubiläum wird jedes Jahr mit einem Mitarbeitendenfest gefeiert, und zugleich werden die neuen Kolleginnen und Kollegen im Zentrum vorgestellt.

In diesem Jahr wurde zu dieser Gelegenheit ein Umweltaktionstag organisiert: „Reparieren statt Wegwerfen und Selber machen statt Kaufen“ war das Motto. In verschiedenen Workshops konnten praktische Tipps und Ratschläge ausgetauscht werden. So war etwa das RepairCafe Gotha präsent, eine Näh-Werkstatt half dabei, Kleindung zu reparieren, und während einer Kräuterwanderung wurden die Schätze im Garten des Zinzendorfhauses entdeckt. Auch wurden die Fahrräder einiger Mitarbeitenden durchgesehen und repariert. Diese Aktivitäten haben die Beschäftigten angeregt, um ganz konkret im eigenen Haushalt Nachhaltigkeit zu praktizieren – zu reparieren, instandzuhalten und selbst zu produzieren. Und zugleich konnte damit die Philosophie des Evangelischen Zentrums transportiert werden, dessen Umweltmanagementsystem seit acht Jahren mit dem Siegel „Der Grüne Hahn“ zertifiziert ist.

Übrigens: Wer sich für das Thema Ressourcenschutz und Kreislaufwirtschaft interessiert und darüber mehr erfahren möchte, ist herzlich zum Augustinerdiskurs „Recycling-Weltmeister? Der lange Weg zur nachhaltigen Kreislaufwirtschaft“ heute Abend eingeladen.