Bei der Fachtagung „Ready to pair… Spiele in der politischen Medienbildung“ der Ev. Trägergruppe für gesellschaftspolitische Jugendbildung (et) trafen sich in dieser Woche Akteure aus politischer Bildung, Spieleentwicklung und Medienbildung um Spielansätze kennenzulernen, zu spielen und gemeinsam weiterzudenken. Zentral waren die Themen Spielentwicklung, Reflexion und Transfer. Die EAT war gleich mit drei Mitarbeitenden vor Ort und konnte Einiges beitragen.
Das Akademie-Team stellte das DDR-Spiel „Allersleben“ vor und Dr. Annika Schreiter brachte in einem Fachforum die Erfahrungen aus der Bildungspraxis der Akademie zum Thema Reflexion ein. Außer vielen spannenden neuen Spielen nahm die Thüringer Delegation vor allem die folgenden drei Erkenntnisse mit:
Es gibt eigentlich kein Thema, das nicht auch spielbasiert bearbeitet werden kann. Entscheidend sind der achtsame Blick auf Thema und Zielgruppe beim Gamedesign und die pädagogische Einbettung bei der Umsetzung.
In der Entwicklung von Spielen für die politische Jugendbildung möchte man ein Spiel entwickeln, dass an die Lebenswelt der Zielgruppe – also junger Menschen – anschließt. Gleichzeitig muss es aber Multiplikator:innen und Fördermittelgebern schmackhaft gemacht werden – das zusammenzubringen kann ganz schön schwierig sein.
Reflexion begleitet jedes Spielerlebnis und schließt nicht nur daran an. Es ist also ratsam, schon im Spiel ganz bewusst Reflexionsangebote zu schaffen, die Spielenden helfen, die Erfahrungen einzusortieren.
Die Tagung war übrigens verbunden mit dem Launch des Serious Game „Mission Ganymed“, das in der et in den vergangenen Jahren entwickelt wurde. Darin lernen Jugendliche, woran sie Verschwörungserzählungen erkennen und reflektieren, wie sie mit Menschen in ihrem sozialen Umfeld umgehen können, die solchen Erzählungen glauben.
In den Diskussionsbeiträgen der Workshopteilnehmenden zeigten sich viele Aspekte der Gestaltung von inklusiven und barrierearmen Bildungsräumen. Foto: (c) Mark Medebach/EAD
Politische Bildung für alle! Das ist ein Anliegen, das viele Bildungsträger prinzipiell unterschreiben würden. Doch wie sieht es in der Realität aus? Ist dieser Anspruch überhaupt umsetzbar und was heißt das für einzelne Angebote und Veranstaltungen?
Mark Medebach (EAD Berlin), Nadja Ahmad (Ev. Akademie Hofgeismar) und Sabine Zubarik (Ev. Akademie Thüringen) berichteten aus den derzeitigen Debatten und Praxiserfahrungen in der Akademiearbeit und lenkten den Blick darauf, wie Bildungsräume inklusiver und barriereärmer gestaltet werden können und welche Voraussetzungen es dafür braucht.
Bewusst sprachen sie dabei nicht von Barrierefreiheit, denn diese ist mit heterogenen Gruppen schwer zu erreichen; des einen Brücke kann nämlich des anderen Hürde sein: So ist z.B. eine Online-Veranstaltung für einige Menschen von Vorteil, weil sie keine Anfahrtswege und weniger Kosten auf sich nehmen müssen, doch Personen, denen die technische Ausrüstung oder auch der gewohnte Umgang mit diesem Format fehlt, sind eventuell benachteiligt. Der Blick auf mögliche Hürden unterschiedlicher Individuen und das Anstreben einer Barrierearmut für eine möglichst große Bandbreite von potentiellen Teilnehmenden sind daher ein guter Kompromiss.
Ebenso wurde im Austausch betont, dass jeder kleine Schritt in die richtige Richtung wertvoll ist und der Hang zum Perfektionismus, es allen gleichermaßen recht machen zu wollen, eher Frust auslöst, zumal die Bedingungen nicht immer ideal sind, was technische, personelle oder finanzielle Ressourcen betrifft. Manchmal kann schon mit geringem Aufwand dafür gesorgt werden, dass Menschen sich willkommen füllen, z.B. wenn man im Vorfeld nach ihren Bedarfen fragt, sie in die Planung und Umsetzung einbindet und bei der Auswertung darüber spricht, was gut lief und was noch verbessert werden kann.
Die Innovationsgruppe „Inklusive politische Bildung“ erstellt derzeit ein Papier zum Thema und plant eine Arbeits- und Vernetzungstagung im Herbst diesen Jahres.
Was verbindet beide Länder? Die Lage im Südkaukasus. Eine christliche Geschichte, die bis in die Antike reicht. Beide Länder beziehen ihre kulturelle Identität wesentlich aus der je eigenen Sprache. Und lange schon und heute erneut bedrohlich: Der Einfluss Russlands.
In Reaktion auf Impulse, in den Podien und im Chat wurde lebhaft diskutiert. Grund: Die Eliten in Georgien agieren zunehmend autoritär und russlandfreundlich. Gesellschaft und Kultur sollen gleichgeschaltet werden. Dagegen aber regt sich der Widerstand der Zivilgesellschaft. Die georgische Kultur stecke in der Krise so wie nie, aber sie sei auch widerständig-aktiv wie noch nie, war zu hören.
In Armenien hingegen zieht sich Russland als „Schutzmacht“ zurück und die Angst vor einem Angriff durch Aserbaidschan, dem das Land mit 3 Millionen Einwohnern wenig entgegensetzen könnte, wächst. Fast einhellig wurde ein in Rede stehender Friedensvertrag zwischen Armenien und Aserbeidschan als unwahrscheinlich angesehen.
Was also ist zu tun? Podiumsgäste aus Georgien wie Armenien appellierten eindringlich an die 125 Teilnehmenden der Veranstaltung, sie nicht zu vergessen und baten um unseren, europäischen Beistand. Den Kirchen vor Ort käme die Aufgabe zu, Menschen mit unterschiedlichen Positionen zusammenzubringen und sie respektvoll miteinander umgehen zu lassen.
Eine Armenierin plädierte für einen Perspektivwechsel: Der Südkaukasus sei nicht nur ein Konfliktraum sondern zugleich ein Raum der kulturellen Begegnung und Verflechtung. Würde letzteres gestärkt, könnten sich Georgien und Armenien besser gegen Imperien und große Nachbarstaaten behaupten.
Beiträge dieses Studientages werden zeitnah online auf YouTube gestellt. Der nächste digitale Studientag der Evangelischen Akademien zur Friedensethik findet am 14. Mai um 16 Uhr statt. Thema: Belarus.
Thomas Krüger spricht im Thüringer Landtag bei der Feierstunde anlässlich der ersten und letzten freien Volkskammerwahl am 18. März 1990. Foto (c): Thüringer Landtag/Steve Bauerschmidt.
Thomas Krüger signiert sein Bild von 1990. Foto (c): Thüringer Landtag/Steve Bauerschmidt.
Premiere des Films „Erfüllte Hoffnungen – Enttäuschte Erwartungen. Die Abgeordneten der 10. Volkskammer der DDR“ im Thüringer Landtag am 18. März 2025. Foto (c): Thüringer Landtag/Steve Bauerschmidt.
Nein, es war kein Verhörer: In den 8-Uhr-Nachrichten meldete der Deutschlandfunk am 18. März: „Im Thüringer Landtag soll am Abend eine Feierstunde stattfinden, an der auch ehemalige Volkskammerabgeordnete teilnehmen werden.“ Und zwar gleich im Anschluss der Meldung der Würdigung der ersten frei gewählten DDR-Volkskammer durch Bundestagspräsidentin Bärbel Bas.
Offenbar war diese abendliche Feierstunde in Erfurt anlässlich der Volkskammerwahl 1990 eine Meldung wert, da sie die einzige in einem Landtag war. Gezielt hatten der Landesbeauftragte des Freistaats Thüringen zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, die Landeszentrale für politische Bildung Thüringen und die Evangelische Akademie Thüringen dieses Ereignis vor 35 Jahren zum Gegenstand des Gedenkens gemacht. Gerät doch die Arbeit jenes Parlaments oft in Vergessenheit angesichts der großen Erinnerungsdaten 9. Oktober 1989, 9. November 1989, 3. Oktober 1990.
Das sehr zu Unrecht, wie Landtagspräsident Dr. Thaddäus König in seiner Begrüßungsrede bemerkte. Denn die Arbeitsleistung dieses Parlaments war enorm. Nie habe er in seinem Leben so viel gearbeitet, erinnert sich etwa Dr. Eberhard Brecht (SPD), Volkskammer-, später Bundestagsabgeordneter und Oberbürgermeister von Quedlinburg.
Die Festrede hielt der Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung Thomas Krüger. Selbst mit Anfang 30 nach dem Vikariat in Berlin und Eisenach in die Volkskammer gewählt, verband er persönliches Erleben, breitere historische Rückschau und gegenwärtige Herausforderungen für Demokratie und politische Bildung. Immer wieder schien dabei durch, welche Rolle Kirche und Theologie im Prozess der Friedlichen Revolution spielten. Systematische Theologen wie Wolfgang Ullmann und Richard Schröder motivierten ihre Schüler, politisch aktiv zu werden und waren selbst wichtige Köpfe in jenem Parlament. Neben vergleichsweise wenig ideologisch belasteten Naturwisschenschaftler_innen, Ingenieur_innen, Mediziner_innen bildeten Theolog_innen mit 7,1% der Abgeordneten eine große Gruppe. Anfänger in einem solchen Parlament aber waren praktisch alle.
Krüger sprach von den Spannungen zwischen Bürgerrechtlern und „Blockflöten“, dem Verhältnis zu konservativen „DSU-Newcomern“ und auch darüber, wie die Kernparolen sich zuvor gewandelt hatten: Vom „Wir sind das Volk“ zum „Wir sind ein Volk“, wobei sich manche schon gefragt hätten, ob sie noch dazugehörten. Zugleich sei eine Pluralität in der DDR sichtbar geworden, die vorher verdeckt gewesen wäre. In der Demokratie gebe es Wahrheit eben nur im Plural. Das Ringen um Entscheidungen mache aber Demokratie aus. Nur Demagogen versprächen etwas anderes, so Krüger unter Beifall.
In einem kurzen Podiumsgespräch wurde schließlich bekanntgegeben: Um „Erfüllte Hoffnungen – Enttäuschte Erwartungen“ damals und seither wird es im Juni und im August auch in insgesamt sechs Veranstaltungen von Landesbeauftragtem, Landeszentrale und Akademie in Thüringen gehen, bei denen aktive Landrät_innen mit Abgeordneten der 10. Volkskammer ins Gespräch kommen. Somit bildete diese Feierstunde keinen Schlusspunkt, sondern einen Auftakt für aktive Erinnerung an die erste 1990 freigewählte Volkskammer 2025 in Thüringen.
Wie weiter in Zivilgesellschaft, Jugendsozialarbeit und Jugendarbeit? Dieser Frage stellten sich über 80 Teilnehmende an einer Fachtagung im Augustinerkloster vom 10.03-11.03.2025. Neben spannenden Vorträgen zu „Rechtsextremismus in Ostdeutschland“ und zu „Rassismus in der postmigrantischen Gesellschaft“ gab es viel Raum zum Austausch über die eigenen Erlebnisse und Erfahrungen. Egal ob im Beruflichen oder Privaten, überall erleben wir einen zunehmenden Druck auf die Zivilgesellschaft, einen Anstieg an Anfeindungen und Verrohung der Debattenkultur.
Konnte es zwar auf die Frage in Abschlussrunde „Was macht euch Mut?“ keine universelle Antwort geben, so kam das klare Signal: „Das sich so viele zu so einer Tagung treffen und vielseitige Ideen einbringen, das kann Mut machen“.
In vier Workshops wurden einige dieser Ideen am Dienstagvormittag intensiver besprochen und ausprobiert. Die Akademie war mit einem Workshop zu Forumstheater in der politischen Bildung beteiligt. Diese von Augusto Boal entwickelte Theaterform aus dem Theater der Unterdrückten macht in kleinen Bühnenstücken Unterdrückungsmomente deutlich. Diese werden dann aber nicht einfach so stehen gelassen. Sie werden wieder und wieder gespielt und das Publikum wird zum Forum, das sich einbringt. Ersetzt man die Unterdrückten und versucht sich anders zu verhalten? Stellt man sich beschützend dazwischen? Holt man andere zur Hilfe? Alles kann spielerisch ausprobiert werden. „Auch wenn es aus zeitlichen Gründen nur ein kleines Reinschnuppern war, hat es auf jeden Fall mein Interesse am Forumstheater geweckt und motiviert mich damit zukünftig nochmal intensiver zu beschäftigen. Und wer weiß, vielleicht auch mal in der Praxis einzusetzen“ fasste Lisa Weise, aus der Offenen Arbeit Erfurt, ihre Erlebnisse beim Workshop zusammen.
Bildserie: Impressionen von der 11. Thüringer Arbeitszeitkonferenz (AZK). Die AZK ist ein aktives Konferenzformat der Allianz für den freien Sonntag und der Evangelischen Akademie Thüringen. Foto: Fehlberg/EAT.
Die Thüringer Arbeitsministerin Katharina Schenk (SPD) gibt einen Impuls und stellt sich den Fragen der Anwesenden. Die "Brombeerkoalition" sei nicht "SPD pur", gab Schenk zu Protokoll. Foto: Lübbers/EAT.
Tim Stolze vom Landesamt für Vebraucherschutz, Abteilung Arbeitsschutz (li.) und Julia Langhammer vom DGB (re.) resümieren Workshopergebnisse. Foto: Fehlberg/EAT.
24/7-Ladenöffnung?! Dr. Ralf Stroh (Mitte sitzend), theologischer Referent Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung, und Knut Bernsen (re. stehend), Landesgeschäftsführer des Handelsverbandes Thüringen, im Pro-und-Contra-Format. Foto: Fehlberg/EAT.
Dass die neue Arbeitsministerin Katharina Schenk (SPD) auf der 11. Thüringer Arbeitszeitkonferenz Präsenz zeigte, spricht angesichts der noch frischen „Brombeerkoalition“ (CDU, SPD, BSW) für die Schwerkraft dieser jährlichen Neudietendorfer Fachtagung. An die Teilnahmen ihrer Vorgängerin Heike Werner (LINKE) anknüpfend, gab Schenk einen Impuls an die Konferenz und nahm viele Impulse wieder mit in das Thüringer Ministerium für Soziales, Gesundheit, Arbeit und Familie.
Eines der Schwerpunkthemen in diesem Jahr war die sozial-ökologische Transformation im ländlichen Raum Thüringens, welche anhand des Verbundprojekts ECO2WEL im Eichsfeld ein konkretes Gesicht mit Vorbildcharakter erhielt. Aus Bremen und Wien in Österreich kamen mit Dr. Carsten Sieling und Valentin Wedl Vertreter der dortigen Arbeitskammern, um deren Verortung im (deutschen) Wirtschaftskammerwesen zwischen Industrie- und Handelskammern, Handwerkskammern und Berufskammern deutlich zu machen. Schließlich fand auch wieder das „Brot-und-Butter-Thema“ seinen angestammten Platz: die Beschäftigung mit dem Arbeitszeitgesetz und dem Arbeitsschutz, welche in fachlich-gründlicher Weise von Mitarbeitenden des Landesamts für Verbraucherschutz angeleitet wurde.
Themen von Arbeitskammer bis Sonntagsöffnung
Am zweiten Veranstaltungstag wurde eine kontroverse Debatte ausgefochten, welche sich beim Gespräch mit der Ministerin am Morgen schon stark angekündigt hatte: Wie hältst Du’s mit den 24/7-Ladenöffnungszeiten?! Schon in der Färbung der Publikumsfragen an Schenk zeigte sich, dass die Arbeitszeitkonferenz maßgeblich von der Allianz für den freien Sonntag organisiert wird, einem Bündnis aus Gewerkschaften, den ökumenisch verbundenen Kirchen und weiteren Organisationen, welche sich für den arbeitsfreien und zumal gesamtgesellschaftlich als Ruhe- und Gemeinschaftstag anerkannten Sonntag einsetzen.
Als Kontrahenten eines von der Moderatorin Alexandra Husemeyer ausgestalteten Pro-und-Contra-Formats traten Knut Bernsen, Landesgeschäftsführer des Handelsverbandes Thüringen, und Dr. Ralf Stroh, theologischer Referent für Wirtschafts- und Sozialethik am Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung der Ev. Kirche in Hessen und Nassau, in die „Arena“. Während Bernsen mit den Wünschen und Bedürfnissen von Politik, Handel und Konsumenten argumentierte, schärfte Stroh das Bewusstsein dafür, dass der Sonntag nun mal kein Werktag sei und die 24/7-Ladenöffnung für „Kleinstsupermärkte“ in Wahrheit zu einem Dammbruch für den grundgesetzlich geschützten Sonntag werden könne.
Warnung: Dammbruch des grundgesetzlichen Sonntagsschutzes
Das Publikum zeigte nach den Plädoyers eine zwar kritische, aber durchaus differenzierte und eigenständige Haltung gegenüber der 24/7-Ladenöffnung. Es wurde deutlich, dass die Argumentation von Politik und Handel in Richtung „digitaler Dorfläden“ als Sympathieträger für eine „Belebung des ländlichen Raums“ nicht ohne weiteres verfängt. Der schmerzlich vermisste Dorfladen, so die vielfach geäußerte Befürchtung, könne als Türöffner für den gesamten stationären Einzelhandel missbraucht werden, der die strukturellen Probleme des ländlichen Raums ganz sicher nicht löse.
Die tatsächliche Entwicklung der Gesetzgebung in Mitteldeutschland nährt diese Zweifel erheblich. In Thüringen – dies hat zumal Ministerin Schenk in ihrem Konferenz-Impuls bekräftigt – sei eine entsprechende Gesetzesänderung zugunsten digitaler „Verkaufsstellen ohne Personal“ eine Frage der Zeit. In Sachsen-Anhalt ist kürzlich bereits eine Gesetzesänderung beschlossen worden: Diese sieht keinerlei Flächenbegrenzungen für „vollautomatisierte Verkaufsstellen“ mehr vor, wie es in anderen Bundesländern wie etwa Hessen noch der Fall ist. Es wird mit keinem Wort mehr der ländliche Raum fokussiert. Das umfassende „Aufbohren“ des Möglichkeitsraums für die allgemeine Sonntagsöffnung ist damit einen gehörigen Schritt näher gerückt.
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Im Downloadbereich dieses Beitrags finden Sie die Präsentationen der Referent:innen auf der 11. Thüringer Arbeitszeitkonferenz (PDF), sofern vorliegend und freigegeben.